Das Ding erinnert an einen Raumgleiter von Playmobil oder an die Maske Darth Vaders aus Star Wars. Der Kunststoffkasten in der Lagerhalle von „Ocean Works International“, einer Entwicklungsfirma für Unterwassergerätschaften in Vancouver, ist allerdings mehr als einen Meter hoch und etwa zwei Meter lang. Im Inneren sitzen Steckplatinen mit bunten Bausteinen und Schlingen rot und schwarz ummantelter Drähte – das Herzstück modernster Meeresforschung: ein sogenanntes Node, ein Strom- und Datenverteiler für „Venus“, das „Victorian Experimental Network Under the Sea“, das am weitesten entwickelte verkabelte Unterwasserobservatorium der Welt. Click here for item.


